SIFAMO unterstützte ein mittelständisches Fertigungsunternehmen bei der kognitiven Weiterentwicklung seines unternehmensinternen ERP-Systems. Ziel war es, zentrale Geschäftsprozesse der CNC-Zerspanung – wie Auftragsabwicklung, Buchhaltung, Lagersteuerung und Fertigungsplanung – nicht nur technisch zu modernisieren, sondern auch durch Generative AI auf ein neues kognitives Niveau zu heben.
Die Modernisierung umfasste die schrittweise Dekonstruktion einer bestehenden Monolith-Anwendung zugunsten einer modularen Microservice-Architektur auf Basis von Spring Boot 3, ergänzt um klar getrennte REST-APIs zur Kommunikation mit Subsystemen und externen Partnerdiensten. Parallel wurde das Web-Frontend vollständig erneuert: mit Angular (v13–15), NgRx, RxJS, Tailwind CSS sowie Angular Material entstand eine performante, wartbare und UI-orientierte Struktur zur Darstellung komplexer Geschäftsdaten.
Im Zentrum der kognitiven Transformation stand die Einführung eines KI-gestützten Assistenten auf Basis von GPT-Technologie, der tief in die ERP-Prozesse integriert wurde. Dieser „ERP Copilot“ ermöglicht es Anwender:innen, im natürlichen Sprachstil Fragen zu stellen, Daten zu recherchieren, Prozesse anzustoßen und automatisch auf semantisch erkannte Fehler hinzuweisen – z. B. bei Dubletten in der Auftragsverwaltung, fehlerhaften Zahlungszuordnungen oder Unstimmigkeiten in der Materiallogistik.
Die Implementierung basierte auf einem Retrieval-Augmented Generation (RAG)-System, das strukturierte ERP-Daten mit unstrukturierten Eingaben aus Rechnungen, Bestellungen und Fertigungsunterlagen verknüpfte. Die semantische Vektorisierung erfolgte über ein eigenes Embedding-Modul mit PGVector, ergänzt durch OCR-basierte Texterkennung für eingescannte Dokumente. Der Assistent wurde über eine OneDrive-Integration automatisiert mit neuen Daten gespeist und ermöglichte kontextbezogene Analysen direkt im ERP-Interface.
Ziel war nicht nur die Automatisierung, sondern die Demokratisierung des Datenzugangs: Fachabteilungen konnten ohne technische Kenntnisse Informationen abfragen, Fehler erkennen, Entscheidungen treffen und repetitive Aufgaben delegieren. Dies reduzierte nicht nur Suchzeiten, sondern erhöhte die Entscheidungsqualität und Prozesssicherheit signifikant.
Die Projektumsetzung erfolgte nach agilen Prinzipien. Test-Driven Development (TDD), automatisierte Tests (JUnit, Mockito, Cypress) sowie Code Reviews, Pair Programming und Clean Code-Prinzipien sicherten die technische Qualität. CI/CD-Prozesse über GitLab sowie Monitoring-Dashboards mit Grafana garantierten eine hohe Systemstabilität und schnelle Iterationszyklen.
SIFAMO begleitete ein führendes Finanzinstitut bei der Entwicklung eines KI-gestützten Dokumentenmanagementsystems zur semantischen Analyse regulatorisch relevanter Inhalte aus gescannten Formularen, Verträgen und Rechnungen.
Kern des Systems war ein mehrschichtiger Generative-AI-Stack: GPT-Modelle (OpenAI) wurden über Spring AI in ein domänenspezifisches Retrieval-Augmented Generation (RAG)-Framework eingebunden. Die Vektorsuche erfolgte mittels PGVector in Kombination mit PostgreSQL, ergänzt durch ein internes LLaMA-Modell via Hugging Face und FastAPI in isolierter Azure-Umgebung.
Zur Vorverarbeitung kamen OpenCV und YOLO für die Extraktion relevanter Inhalte aus gescannten Dokumenten zum Einsatz. Die Backend-Architektur basierte auf Spring Boot 3 und Spring Security, ausgerollt als Microservices via Docker, Kubernetes/OpenShift und Helm.
Zusätzlich unterstützte SIFAMO die Migration bankinterner Legacy-Services auf Kotlin, implementierte Kafka/Kafka Streams und entwickelte eine zentrale Commons Library. Die CI/CD-Pipelines wurden von Jenkins auf GitLab CImigriert; Deployment und Tests wurden in vCluster-basierten Umgebungen durchgeführt.
Die Qualitätssicherung umfasste automatisierte Tests mit JUnit 5, Mockito, Postman, ergänzt durch Monitoring mit Prometheus, Grafana, OpenSearch und Dynatrace. Sicherheitsmaßnahmen wurden mit Trivy, Defect Dojo und Renovate etabliert.
Das Projekt wurde agil nach Scrum und SAFe realisiert, mit technischer Leitung in Architekturfragen, Pair Programming, regelmäßigen Code Reviews und domänenspezifischem Prompt Engineering.
SIFAMO realisierte für ein führendes Unternehmen im Bereich Transport & Logistik ein System zur Echtzeitdatenverarbeitung, das Informationen für Reisende zuverlässig aggregiert und bereitstellt. In der Rolle als IT-Consultants und Lead Software Engineers übernahmen Mitarbeitende von SIFAMO die Weiterentwicklung einer Microservice-Architektur auf Basis von Apache Kafka, Kafka Streams und RabbitMQ. Zusätzlich wurde eine Migration von einer Managed-Cloud in eine selbstverwaltete OpenShift-Infrastruktur verantwortet, inklusive Kontrolle über Netzwerkarchitektur, Pod-Platzierung und Sicherheitsrichtlinien.
Die CI/CD-Pipeline wurde vollständig von Jenkins auf GitLab CI umgestellt und um sicherheitskritische Quality Gates, automatisierte Deployments sowie rollenbasierte Deployments mit OpenShift Routes erweitert. Alle Microservices wurden mit Docker containerisiert und über Helm und Kustomize orchestriert, mit Unterstützung von vCluster für isolierte Integrationstests.
Im Rahmen der Softwarequalität wurden End-to-End-Tests mit FitNesse, Cypress und Playwright, sowie JUnit-Testsim Backend und Mocking mit Mockito eingesetzt. Zur Überwachung der Produktionsumgebung implementierte das Team Monitoring mit Prometheus, Grafana und OpenSearch.
Strategisch begleitete SIFAMO die Vorbereitung auf zukünftige KI-Integration durch den Aufbau semantisch durchsuchbarer APIs für ein internes Generative-AI-System (z. B. BahnGPT). Darüber hinaus leitete das Team die Initiierung einer AI-Driven-Development-Initiative zur Entwicklung von Prototypen für Verspätungsprognosen, dialogbasierte Assistenzsysteme und Natural Language Interfaces, deren Ergebnisse direkt in spätere GenAI-Projekte einflossen.
SIFAMO unterstützte Carglass bei der Entwicklung einer skalierbaren Webplattform zur digitalen Terminbuchung, Servicekoordination und Filialplanung im Bereich Autoglasreparatur und -austausch. Ziel war es, eine moderne, performante Anwendung bereitzustellen, die sowohl Endkund:innen als auch Mitarbeitende in Filialen und Callcentern effizient durch die Buchungs- und Auftragsprozesse führt.
In der Rolle als IT-Consultant und Fullstack-Entwickler verantwortete das SIFAMO-Team die Konzeption, Frontend-Entwicklung und technische Integration einer neuen Weblösung auf Basis von Angular und Spring Boot. Die bestehende Terminvergabeinfrastruktur wurde durch eine modulare, responsive Webanwendung ersetzt, die sich nahtlos in interne Planungssysteme, CRM-Logiken und Bestandssysteme integrieren ließ.
Die Benutzeroberfläche wurde mit Angular (Version 11+), TypeScript und SCSS/HTML umgesetzt und in eine strukturierte Monorepo-Architektur überführt. Besonderes Augenmerk lag auf der dynamischen Kalenderlogik, der Performanz bei großem Datenvolumen (z. B. Filialverfügbarkeiten deutschlandweit) und der mobilen Optimierung für den Einsatz im Außendienst sowie auf Tablets und Terminals vor Ort.
Die Backend-Anbindung erfolgte über REST-Schnittstellen, die mit Spring Boot implementiert und über Swagger dokumentiert wurden. Die Microservices interagierten mit Systemen für Verfügbarkeitsberechnung, Schadenklassifikation, Ersatzteilverfügbarkeit und automatisierte Slot-Empfehlungen – einschließlich Wetterabhängigkeit und Glaslieferzeiten.
SIFAMO verantwortete die Einführung eines konsistenten Komponentenframeworks für die wiederverwendbaren UI-Elemente der Buchungsstrecke und war federführend an der Einführung von automatisierten Tests mit Jest und Cypress sowie an der Integration in bestehende CI/CD-Strukturen auf Kubernetes/Docker-Basis beteiligt.
Die Anwendung wurde agil nach Scrum entwickelt und in enger Abstimmung mit UX, Vertrieb und dem IT-Betrieb von Carglass schrittweise pilotiert, getestet und in den produktiven Rollout überführt. SIFAMO begleitete sowohl die technische Qualitätssicherung als auch die skalierte Ausbringung der Plattform über mehrere Regionen und Nutzungskanäle hinweg.
Der SIFAMO AI Summit ist eine internationale Veranstaltungsreihe, die Unternehmen, Technologieverantwortliche und Forschungspartner zusammenführt, um die strategischen, organisatorischen und technischen Potenziale generativer KI in der Wirtschaft greifbar zu machen. Als kuratierte Kombination aus Keynotes, Deep-Dive-Workshops, Panel-Diskussionen und praxisnahen Use-Case-Sessions ist der Summit weit mehr als eine Fachkonferenz – er ist eine Plattform für Entscheidungsträger, die kognitive Systeme nicht nur verstehen, sondern verantwortungsvoll und wirtschaftlich erfolgreich einsetzen wollen.
Die Themen des Summits sind auf die Herausforderungen und Chancen im Unternehmensumfeld ausgerichtet. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf Responsible AI: Wie lassen sich rechtliche, ethische und regulatorische Anforderungen mit technologischer Innovation vereinbaren? Wie vermeiden Unternehmen Blackbox-Architekturen, Bias und Intransparenz – und wie gestalten sie vertrauenswürdige, auditierbare KI-Systeme? In Panels und Impulsen werden praxisrelevante Strategien für Governance, Compliance und Explainability vermittelt – abgestimmt auf europäische Rahmenbedingungen und globale Standards.
Ein weiterer Fokus des Summits liegt auf AI in Corporate Business – also der Frage, wie generative KI in realen Unternehmensprozessen skaliert werden kann. Gezeigt werden integrierte Lösungen für HR, Finanzen, Vertrieb, Produktion und Wissensmanagement – immer entlang echter Projektbeispiele. SIFAMO demonstriert dabei unter anderem, wie Retrieval-Augmented Generation, LangChain-basierte Agentensysteme, Vektor-Datenbanken und domänenspezifisches Prompt Engineering produktiv eingesetzt werden, um Prozesse nicht nur zu automatisieren, sondern strategisch zu transformieren.
Ein Highlight der Veranstaltungsreihe ist der Themenblock Agentic Workflows, in dem die Rolle autonomer KI-Agenten im Unternehmenskontext diskutiert wird – von der intelligenten Datenverknüpfung bis zur automatisierten Entscheidungsunterstützung. Hier stehen praktische Frameworks und realitätsnahe Prototypen im Vordergrund, die Teilnehmenden zeigen, wie sich generative Modelle systemisch in bestehende Workflows einbetten lassen.
Das Eventformat ist interaktiv und auf Wissenstransfer ausgelegt. Neben klassischen Keynotes internationaler Expert:innen bietet der Summit Hands-on-Workshops, technologische Showcases, Panelrunden mit Industriepartnern sowie kuratierte Networking-Sessions mit Fokus auf Anwendungsstrategien und Partnerschaften. Unternehmen erhalten konkrete Einblicke in den Aufbau produktiver KI-Systeme – von der Architektur über die Datenstrategie bis zur Integration in Cloud- und Enterprise-Umgebungen.
Der SIFAMO AI Summit wird an internationalen Standorten durchgeführt – zuletzt in Dubai (Burj Khalifa) mit Teilnehmer:innen aus über 15 Ländern und Partnern wie Microsoft, Google, Goldman Sachs und NVIDIA. Jeder Summit wird inhaltlich an regionale und branchenspezifische Anforderungen angepasst, bleibt aber in seiner Ausrichtung klar: KI nicht nur diskutieren, sondern implementieren.
SIFAMO unterstützte die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) bei der Entwicklung einer modernen Webanwendung zur digitalen Kunden- und Anlagenberatung. Ziel war es, Vermögensberater durch eine integrierte Lösung bei der Verwaltung von Haushalten, Verträgen und Investmentstrategien zu unterstützen – mit Fokus auf Usability, Echtzeit-Daten und systemübergreifender Produktintegration.
In der Rolle als IT-Consultants und Fullstack-Entwickler war das SIFAMO-Team verantwortlich für die Neuentwicklung mehrerer Angular-Module, die technische Einführung eines NX-Monorepos sowie für die Testautomatisierung und Systemintegration. Dabei wurde eng mit Produktverantwortlichen, UI/UX-Designern und dem Fachbereich zusammengearbeitet.
Ein zentraler Bestandteil war die Entwicklung des Moduls „Investmentanlage“, das unterschiedliche Anlageprodukte (u. a. Sparpläne, Fonds und Aktien der Deutschen Bank) abbildet und eine strukturierte, beratergestützte Vermögensplanung ermöglicht. Komplexe Portfoliozusammensetzungen wurden durch intuitive Visualisierungen und Regelwerke zur Risikoklassifizierung unterstützt.
Frontendseitig wurde die Anwendung mit Angular, TypeScript und SASS/HTML umgesetzt. Das SIFAMO-Team etablierte eine Monorepo-Struktur auf Basis von NX, um technische Konsistenz, Wiederverwendbarkeit und modulare Erweiterbarkeit über Projektgrenzen hinweg sicherzustellen.
Im Rahmen des Projekts wurde die bestehende Kundeninformationskomponente (KI-System) in eine neue Webarchitektur überführt. Die Legacy-Lösung verbleibt in Maintenance, langfristig ist ein vollständiger Technologiewechsel geplant.
Zur Qualitätssicherung und Testautomatisierung wurden über
– 300 End-to-End-Tests (Cypress),
– 1000 Unit-Tests (Jest),
– 40 Integrationstests sowie erste Playwright-basierte UI-Tests etabliert.
Der Fokus lag auf stabilen Regressionstests, Performance-Validierung und testbarer Modularisierung.
Die Anwendung wurde in einem agilen Scrum-Team realisiert. In einem Pilotprojekt mit 5–10 Vermögensberatern wurde die Plattform zunächst produktiv getestet, bevor der bundesweite Rollout geplant wurde. SIFAMO begleitete den Bugfixing-Prozess, die Testfreigaben und die technische Vorbereitung des Livegangs.
SIFAMO konzipiert und leitet unternehmensindividuelle Angular-Workshops, die gezielt auf die technologischen und architektonischen Anforderungen moderner Enterprise-Frontend-Systeme ausgerichtet sind. Die Schulungsformate verbinden tiefgehendes technologisches Wissen mit strategischer Architekturberatung und vermitteln sowohl Best Practices der Framework-Nutzung als auch nachhaltige Entscheidungsgrundlagen für wartbare und skalierbare Angular-Anwendungen.
Die Inhalte decken Angular-Versionen 9 bis 19 ab und beinhalten sämtliche relevanten Entwicklungen des Frameworks. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem State Management mit NgRx – einschließlich Actions, Reducers, Effects und Selectors – sowie der Integration über das Facade-Pattern, um Anwendungslogik klar von der Präsentationsebene zu trennen. Moderne Angular-Konzepte wie Standalone Components, die Signals API, Zoneless Change Detection, der Strict Mode und typisierte Reactive Forms werden praxisnah anhand realer Projektszenarien vermittelt.
Ergänzend analysiert SIFAMO komplexe Monorepo-Strukturen und unterstützt Teams dabei, diese entlang von Domain- und Library-Prinzipien strategisch zu organisieren. Die Umsetzung responsiver, barrierefreier UI-Komponenten erfolgt mit Angular Material, SCSS und Tailwind CSS entlang eines komponentenbasierten Designsystems. Visuelle Konzepte entstehen prototypisch in Figma und werden in enger Abstimmung mit den Entwicklungsteams in produktive UI-Komponenten überführt. Dabei stehen sowohl visuelle Konsistenz als auch Performance-Aspekte wie optimierte Change Detection-Strategien, Lazy Loading und technische Audits auf Basis von Lighthouse-Metriken im Fokus.
Im Bereich Testing vermittelt SIFAMO umfassende Teststrategien, darunter Unit-Tests mit Jest und Jasmine, End-to-End-Tests mit Cypress und Playwright, sowie RxJS-spezifische Marble-Tests und Snapshot-Verfahren für UI-Komponenten. Alle Testmethoden werden praxisnah in CI/CD-Pipelines eingebunden und in Tools wie GitLab CI und GitHub Actions integriert, um automatisiertes Linting, Testing und Deployment zu ermöglichen.
Die Workshops umfassen Live-Coding-Sessions, individuelle Architektur-Reviews und Codeanalysen. Ziel ist es, Entwicklungsteams nicht nur mit aktuellem technischem Wissen auszustatten, sondern ihnen auch ein strategisches Verständnis für nachhaltige, wartbare und skalierbare Angular-Projekte zu vermitteln. SIFAMO schafft damit eine fundierte Grundlage für technologische Souveränität und architekturbasierte Weiterentwicklung im Frontend.
SIFAMO unterstützt BITMARCK mit ihrer Expertise und Mitarbeitenden bei der Modernisierung und Weiterentwicklung einer Microservice-basierten Orchestrierungsplattform im Umfeld gesetzlicher Krankenkassen. Ziel des Projekts ist die stabile, performante und wartbare Verarbeitung großer Datenmengen innerhalb eines containerisierten Systemverbunds auf Basis von Red Hat OpenShift.
Das Entwicklerteam von SIFAMO ist in mehreren Bereichen der Service- und Schnittstellenentwicklung tätig. Dabei stehen insbesondere die Neuentwicklung und Optimierung von Microservices mit dem Spring Framework und Java ab Version 8 im Mittelpunkt. Die bestehende Systemlandschaft wird dabei schrittweise erweitert, refaktoriert und unter Berücksichtigung von Durchsatz, Verfügbarkeit und technischer Wartbarkeit optimiert.
Die Kommunikation zwischen den Services erfolgt über REST-Schnittstellen, die mit Swagger dokumentiert und in die OpenShift-Plattform integriert werden. Der Zugriff auf strukturelle Daten wird über SQL-Datenbanken realisiert, ergänzt durch Monitoring und Logauswertung über Kibana.
Frontend-seitig werden im Projekt verschiedene UI-Komponenten mit klassischen Webtechnologien wie HTML5, CSS3, JavaScript und Thymeleaf realisiert, insbesondere im Bereich der Konfigurationsoberflächen und Admin-Views. Der Fokus liegt dabei auf Konsistenz, Barrierefreiheit und performanter Darstellung auch bei hohem Datenaufkommen.
Die eingesetzten Tools umfassen u. a. IntelliJ, GitLab, Bitbucket und Kibana. Die Umsetzung erfolgt vollständig remote und im agilen Projektkontext, mit regelmäßigen Abstimmungen, Sprintplänen und technischer Dokumentation. SIFAMO bringt seine Erfahrung aus vergleichbaren Hochlast- und Plattformprojekten ein und unterstützt aktiv die Weiterentwicklung der bestehenden DevSecOps-Strukturen.
Besondere Anforderungen im Projektumfeld betreffen die Verarbeitung großer Transaktionsvolumen, unter anderem im Rahmen automatisierter E-Mail-Kommunikation (z. B. Widerspruchsverfahren) sowie die Sicherstellung hoher Systemverfügbarkeit im laufenden Betrieb.
SIFAMO begleitete einen führenden Automobilzulieferer (Robert Bosch GmbH) bei der Entwicklung einer KI-gestützten Wissensplattform von der initialen Konzeptionsphase bis zum produktiven Cloud-Rollout. Ziel war es, das domänenspezifische Wissen im Schraubenmanagement durch Generative AI strategisch zu erschließen, bestehende Prozesse datenbasiert zu automatisieren und eine adaptive, interaktive Nutzererfahrung bereitzustellen.
Die Lösung wurde in einer hybriden Cloud-Umgebung auf Microsoft Azure und Google Cloud Platform implementiert. Zentrale Bestandteile waren ein domänenspezifisches GPT-System, das produktionsnahe Fachfragen semantisch aufbereitet beantwortet, sowie ein robustes Microservice-Backend auf Basis von Spring Boot und Spring Cloud. Für die Verarbeitung großer technischer und semantischer Datenmengen wurde Apache Kafka als Messaging-Layer eingesetzt.
Zur optimalen Anpassung der Sprachmodelle wurden Methoden wie Zero-Shot- und Few-Shot-Learning, Prompt Engineering sowie Fine-Tuning auf Produktionsdaten eingesetzt. Die Verwaltung und Orchestrierung der LLMs erfolgte über OpenAI, Hugging Face, LangChain und Google Vertex AI. Die Antwortqualität wurde durch Retrieval-Augmented Generation (RAG) und semantisches Matching kontinuierlich optimiert.
Das Frontend wurde als modulare Monorepo-Architektur mit Angular (v13–16), Tailwind CSS, NgRx (inkl. Facade Pattern) und RxJS realisiert. Durch Lazy Loading, Responsive Design und dynamisches State Management entstand eine performante und nutzerzentrierte Oberfläche.
Die Umsetzung erfolgte in enger Abstimmung mit den Product Ownern, u. a. zur Analyse von Use Cases, zur UX-Optimierung sowie zur strategischen Integration von KI-Komponenten. Die Plattform wurde testgetrieben entwickelt (TDD) und durch automatisierte End-to-End-Tests mit Cypress, Playwright und Jest abgesichert. Die APIs wurden versioniert, auf Datenvalidierung hin optimiert und zentral dokumentiert.
Zur Steigerung der Wartbarkeit und Wiederverwendbarkeit wurde ein unternehmensweites Shared Library-Konzeptetabliert. Die kontinuierliche Qualitätssicherung erfolgte durch regelmäßige Code Reviews, Pair Programming, sowie die Nutzung moderner DevOps-Praktiken über Azure DevOps Pipelines, IntelliJ, Git und Maven.
SIFAMO unterstützte einen führenden Kunden aus dem Finanz- und Bankensektor bei der Weiterentwicklung einer rollen- und rechtebasierten Omnikanal-Plattform zur zentralisierten Verwaltung von Benutzerzugriffen. Ziel war die sichere und hochverfügbare Bereitstellung von Zugriffsrechten, insbesondere für sicherheitskritische Prozesse in der Kundeninteraktion – kanalübergreifend, skalierbar und in Echtzeit steuerbar.
In der Rolle als IT-Consultant und Lead-Software Engineer wirkten mehrere Entwickler von SIFAMO aktiv an der Analyse, Optimierung und Weiterentwicklung der bestehenden Systemlandschaft mit. Dabei wurden veraltete Komponenten ersetzt, bestehende Services refaktoriert und auf containerisierte, cloudfähige Architekturen überführt.
Zentraler Bestandteil war die Entwicklung einer Microservice-Suite auf Basis von Spring Boot 2 & 3, mit Kafka-basierter Ereignisverarbeitung zur dynamischen Ermittlung und Synchronisierung von Benutzerrollen. Die Daten wurden performant im Hazelcast-Cache vorgehalten, um parallele Rollenabfragen effizient zu unterstützen. REST- und SOAP-Schnittstellen wurden über OpenAPI dokumentiert und systemübergreifend bereitgestellt.
Alle Services wurden containerisiert mit Docker, über Helm-Charts auf OpenShift/Kubernetes ausgerollt und durch DevSecOps-Komponenten abgesichert. Ergänzend führte SIFAMO Plattformanalysen auf Kubernetes-Ebene durch – etwa zur Bewertung von Lastverteilung, Reaktionszeiten und Skalierung bei komplexen Zugriffsprüfungen.
Die CI/CD-Pipelines mit Jenkins wurden umfassend erweitert: u. a. durch Shared Libraries, automatisierte Sicherheitsprüfungen und eine robuste Deployment-Strategie. Zusätzlich übernahm SIFAMO die technische Leitung interner Workshops zur CI/CD-Weiterentwicklung.
Für die Qualitätssicherung kamen JUnit 5, Mockito und Postman zum Einsatz – inklusive API-Tests, Lasttests und Integrationsprüfungen. Das System-Monitoring wurde mit Prometheus, Grafana, Dynatrace und OpenSearchrealisiert, um Bottlenecks und fehleranfällige Komponenten frühzeitig zu identifizieren.
Im Rahmen der UI-Modernisierung führte das Team Angular als modernes Frontend-Framework ein – parallel zur bestehenden Legacy-Schicht (JSP, JSF, jQuery). Ziel war die schrittweise Ablösung veralteter Komponenten und die Einführung wartbarer, responsiver Webmodule für Rollenpflege und Rechtevergabe.
Die Kommunikation im Projekt erfolgte zweisprachig (Deutsch/Englisch), inklusive enger Abstimmung mit Infrastruktur-Providern sowie technischer Verantwortung bei Architekturentscheidunge
Für einen führenden Finanz- und Versicherungskonzern (Signal Iduna) entwickelte SIFAMO gemeinsam mit dem Projektteam eine modulare, webbasierte Antragsstrecke zur digitalen Beantragung von KFZ- und Haftpflichtversicherungen. Die Anwendung dient als zentrales Beratungstool und integriert sich vollständig in die bestehende Versicherungs- und Vertragsarchitektur gemäß BiPRO-Standards.
In der Rolle als IT-Consultant, Senior Fullstack-Entwickler und Architekt übernahmen Fachkräfte von SIFAMO zentrale Aufgaben in der Konzeption, technischen Umsetzung und Abstimmung mit den Fachbereichen, mit besonderem Fokus auf interaktive Benutzerführung, Datenschutz (DSGVO), Barrierefreiheit (BITV 2.0) sowie Performance und Wartbarkeit.
Die Benutzeroberfläche wurde mit Angular 9 realisiert, unter Einsatz von Angular Material, SASS/HTML und einer klar strukturierten Monorepo-Architektur (NX). Eine Shared Component Library, responsives Design und die Einführung von NgRx State Management (Redux Pattern, Router State, Facade Pattern) ermöglichten Wiederverwendbarkeit, Konsistenz und einfache Erweiterbarkeit. Die Eingabemasken wurden mit regelbasierter Formularlogik und kontextsensitiver Echtzeitvalidierung ausgestattet.
Zur Qualitätssicherung setzte das SIFAMO-Team auf Test-Driven Development (TDD), mit komponentenbasierten Unit-Tests (Jest) und umfassenden End-to-End-Tests mit Cypress. Backendseitig erfolgten Tests mit JUnit und Mockito.
Die Microservices im Backend wurden mit Spring Boot, Spring Data und Spring Cloud entwickelt. SIFAMO integrierte REST-APIs, sicherte die Authentifizierung über Keycloak, dokumentierte die Schnittstellen mit Swaggerund realisierte domänenspezifische Vertragslogiken und Datenvalidierung. Zusätzlich wurden Sprunglink-Funktionalitäten zur Integration in die Bestandsführung implementiert.
Der Betrieb wurde durch eine automatisierte CI/CD-Pipeline mit Git, Maven, NPM und Monitoring über SonarQubebegleitet. Die agile Umsetzung erfolgte nach Scrum, mit enger Abstimmung zwischen PO, UI/UX, Fachbereichen und Architekturteam. Die technische Dokumentation wurde zentral in Confluence gepflegt.
SIFAMO durfte bei der Realisierung für eine Bundesbehörde das Projekt „Organspendeplattform“ zur Entwicklung einer sicheren und performanten digitalen Lösung begleiten.
In der Rolle als Frontend-Architekt, Lead Entwickler und IT-Berater verantworteten Mitarbeitende von SIFAMO die Anforderungsanalyse sowie die Vorgabe und Umsetzung der Frontend-Architektur. Dabei wurde das Team umfassend in Fragen zu performanter und sicherer Architektur beraten.
Die Frontend-Entwicklung erfolgte mit Angular 12 & 13 unter Einsatz von HTML/SCSS, TypeScript, Angular Material und einer eigenen Component Library (Storybook). Besonderer Fokus lag auf Responsive Design sowie einem strukturierten State Management mit NgRX, Facade Pattern, Actions, Selektoren, Reducern und Effects.
SIFAMO etablierte Code Reviews und Test Driven Development (TDD) mit Jest und Marbles und baute eine umfassende End-to-End-Teststruktur mit Cypress auf. Die Backend-Integration erfolgte über Microservices und REST APIs basierend auf Spring Boot.
Zudem wurde die Plattform im Monorepo entwickelt und agil mit Jira, Git, Sonarqube und IntelliJ umgesetzt.
Für einen führenden Kunden im Bereich Automobilität war SIFAMO an der Entwicklung und Migration einer containerisierten Microservice-Plattform zur digitalen Abbildung komplexer Zertifizierungsprozesse für Neufahrzeuge beteiligt. Ziel war die Ablösung manueller Prüfroutinen und die Einführung automatisierter Validierungs- und Freigabelogiken im Kontext von Produktentwicklungs- und Typgenehmigungsverfahren.
In der Rolle als IT-Consultant und Lead-Software Engineer übernahmen Entwickler von SIFAMO zentrale Aufgaben in der Konzeption, Entwicklung und dem produktiven Betrieb der neuen Plattform. Bestehende Legacy-Komponenten (u. a. EJB3, JSP/JSF) wurden analysiert, schrittweise migriert und durch moderne, cloudnative Microservices ersetzt.
Die fachliche Logik wurde in Spring Boot 2 implementiert, mit domänenspezifischen Prüfregeln, Plausibilitätslogiken und Prozesssteuerungen. Die Anbindung erfolgte über REST- und SOAP-Schnittstellen an interne und externe Systeme. Die Datenhaltung wurde mit MongoDB und PostgreSQL realisiert, inklusive Migration aus DB2/H2. Die Kafka-basierte Kommunikation wurde mit Lenses.io überwacht und analysiert.
Die gesamte Plattform wurde containerisiert mit Docker, das Deployment erfolgte automatisiert via Helm auf einer Kubernetes-/OpenShift-Infrastruktur in der Google Cloud. SIFAMO richtete eine belastbare CI/CD-Pipeline mit Jenkins ein – inklusive DevSecOps-Richtlinien, Security Gates und automatisierten Release-Prozessen.
Zur Sicherstellung von Performance und Stabilität wurden umfassende Monitoring- und Logging-Lösungen mit Prometheus, Grafana, ElasticSearch und Kibana etabliert. Engpässe und Auffälligkeiten konnten so frühzeitig identifiziert und adressiert werden.
Die Qualitätssicherung erfolgte über automatisierte Unit-, Integrations- und Lasttests, ergänzt durch fachlich definierte Akzeptanzkriterien für produktive Zertifizierungsfreigaben sowie regelmäßige Code-Reviews nach Clean-Code-Standards.
Parallel zur Backend-Migration unterstützte SIFAMO die Modernisierung des Frontends: Eine neue Benutzeroberfläche wurde mit Angular aufgebaut – modular, responsiv und langfristig als Ersatz für bestehende JSP-/JSF-Komponenten vorgesehen. Ziel war eine wartbare und erweiterbare Webkomponentenstruktur für die Zertifizierungsmasken.
Das Projekt wurde agil nach Scrum umgesetzt – mit enger Abstimmung zwischen Entwicklung, Fachbereich und Betrieb. SIFAMO übernahm Verantwortung in Architekturentscheidungen, Build Chains, CI/CD-Prozessen und interner Dokumentationspflege.
Für einen führenden Logistikdienstleister war SIFAMO Teil eines Entwicklungsteams, das eine modulare, webbasierte Antrags- und Prüfsoftware zur zollrechtlichen Verarbeitung internationaler Warensendungen realisierte. Ziel war es, Transport- und Importprozesse innerhalb des globalen DHL-Netzwerks vollständig digital abzubilden – einschließlich der Integration von Scandaten, Statusprüfungen und Rückmeldestrukturen.
Mehrere Entwickler von SIFAMO übernahmen dabei zentrale Rollen in der Konzeption und technischen Umsetzung der Frontend-Architektur sowie in der Backend-Integration zollfachlicher Prüfregeln. Im Fokus stand die Entwicklung einer skalierbaren Lösung, die komplexe Workflows, Benutzerinteraktionen und Validierungen in einer modernen Webarchitektur abbildet.
Das Frontend wurde mit Angular 11, 12 und 13 umgesetzt, organisiert in einem Monorepo mit klarer Trennung von UI-Komponenten, Infrastrukturcode und Feature-Modulen. Es kamen Angular Material, Tailwind CSS, RxJS sowie ein zentrales Designsystem zum Einsatz. Das State Management basierte auf NgRX inkl. Facade Pattern, die Formulare wurden vollständig reaktiv und rollenbasiert aufgebaut.
SIFAMO implementierte dynamische Nutzerinteraktionen, Validierungslogiken und responsives Design auf Basis klarer UI/UX-Vorgaben. Darüber hinaus wurden automatisierte Tests auf Komponenten- und Systemebene umgesetzt: Test-Driven Development mit Jest sowie End-to-End-Tests mit Cypress sicherten die Qualität und Stabilität der Lösung.
Ergänzend wurden durch SIFAMO Spring-Boot-basierte Microservices entwickelt, die zollrelevante Prüfregeln über REST-Schnittstellen integrieren – sowohl in interne Systeme (z. B. Sendungsverfolgung, Routing) als auch in externe Behördenanbindungen. Die fachliche Abstimmung erfolgte eng mit Product Ownern und Fachteams.
Gearbeitet wurde in einem standortübergreifenden Scrum-Team mit Tools wie Jira, Git, IntelliJ, NPM und Maven. SIFAMO unterstützte aktiv die Einführung der Lösung in den produktiven Betrieb und trug zur nachhaltigen Sicherung von Performance, Skalierbarkeit und Wartbarkeit bei.
Für einen führenden Telekommunikationsanbieter (Mobilcom-Debitel) war SIFAMO von 02/2018 bis 07/2019 an der Konzeption und Entwicklung eines digitalen Shopportals beteiligt. Ziel war die Schaffung einer modernen, integrierten Self-Service-Plattform für Vertragsverwaltung, eSIM-Aktivierung und digitale Kundenprozesse – als zukunftsfähiger Ersatz für bestehende Altsysteme.
In der Rolle als IT-Consultant und Fullstack-Entwickler verantworteten SIFAMO-Mitarbeitende sowohl Frontend- als auch Backend-Komponenten. Die Anwendung ermöglichte die Verwaltung von Mobilfunkverträgen, Tarifwechseln, Vertragsverlängerungen sowie die Integration der eSIM-Technologie in die Vertriebsprozesse.
Das Frontend wurde mit Angular und TypeScript umgesetzt, inklusive HTML/CSS-Layouts und enger Abstimmung mit Fachbereich und UX-Design – speziell für vertragsbezogene Kundenprozesse im Shop- und Serviceportal.
Backend-seitig entwickelte SIFAMO Microservices mit Spring Boot für Vertragsstatus, Authentifizierung und Mobilfunkoptionen. Die technische Infrastruktur wurde durch eine MongoDB-Datenbank ergänzt, um flexible Datenstrukturen im JSON-Format für Kunden- und Vertragsinformationen effizient zu speichern.
Bestehende Schnittstellen wurden durch moderne, REST-basierte APIs ersetzt. Die Anbindung erfolgte mit Hibernate, JPA, ergänzt durch Aspekt-orientierte Programmierung (AOP) zur sauberen Trennung von Querschnittsthemen wie Logging, Transaktionen und Authentifizierung.
Zur Qualitätssicherung implementierte das Team automatisierte Tests mit JUnit, Continuous Integration mit Bamboo und Jenkins, sowie strukturierte Code Reviews. Das Build- und Abhängigkeitsmanagement erfolgte über Maven und Gradle, parallel zum bestehenden Legacy-Setup.
Die Entwicklung wurde im agilen Scrum-Team mit klaren Sprintzielen, Versionierung über Git und Dokumentation in Swagger durchgeführt. Die vollständige Integration in die CI/CD-Strukturen des Kunden sicherte eine effiziente und stabile Bereitstellung.
SIFAMO begleitete das Helmholtz-Zentrum Hereon bei der technischen Umsetzung und Weiterentwicklung einer KI-gestützten Webanwendung zur automatisierten Generierung von Patentanmeldungen auf Basis generativer Sprachmodelle. Ziel war es, die Qualität, Effizienz und Reproduzierbarkeit wissenschaftlicher Schutzrechtsanmeldungen im Forschungsumfeld signifikant zu erhöhen.
Im Fokus des Projekts stand die Integration der GPT-Modelle von OpenAI, die gezielt zur Erstellung technischer Beschreibungen und Ansprüche verwendet wurden. Die generierten Inhalte wurden kontextsensitiv und regelbasiert angereichert – ergänzt durch ein Retrieval-Modul mit PGVector und PostgreSQL, das relevante Passagen aus früheren Einreichungen, Publikationen oder Normtexten automatisiert referenzieren konnte.
SIFAMO verantwortete die technische Gesamtarchitektur sowie die Umsetzung der Backend-Komponenten auf Basis von Spring Boot. Die Anwendung wurde containerisiert mit Docker und in einer Microsoft-Azure-Umgebung orchestriert mit Kubernetes betrieben. Die gesamte Infrastruktur wurde CI/CD-basiert über GitHub Actionsautomatisiert verwaltet und kontinuierlich erweitert. Die Zugriffssicherung erfolgte über Spring Security unter Berücksichtigung forschungsbezogener Schutzinteressen und Rollenkonzepte.
Das Angular-Frontend wurde mit besonderem Fokus auf Nutzerführung, Formularvalidierung und Vorschaufunktionalitäten für generierte Patentschriften realisiert. RxJS-basiertes State Management und ein modularer Aufbau sorgten für eine reaktive Nutzererfahrung im wissenschaftlichen Anwendungskontext.
SIFAMO übernahm zudem die DevOps-Koordination, die Einführung von Monitoring-Lösungen mit Prometheus und Grafana, sowie die Qualitätssicherung via JUnit, Mockito und Postman. Die iterative Umsetzung erfolgte in enger Abstimmung mit wissenschaftlichen Fachbereichen und der Patentabteilung – organisiert nach Scrum.
Besonderes Augenmerk lag auf der Skalierbarkeit, der Nachvollziehbarkeit KI-generierter Inhalte und der sicheren Integration in bestehende Forschungs- und Dokumentationsprozesse.
SIFAMO war an der Entwicklung eines innovativen Zahlungssystems auf Basis der Ethereum-Blockchain beteiligt, bei dem Kryptowährungen als Bonusmechanismus in einer mandantenfähigen Weblösung integriert wurden. Die Anwendung war als modularer Prototyp konzipiert und wurde im Rahmen eines Proof-of-Concepts technisch und fachlich validiert.
In der Rolle als IT-Consultant und Frontend-Entwickler übernahm SIFAMO die Konzeption und prototypische Umsetzung der Webanwendung, inklusive einer vollständig mit Angular realisierten Benutzeroberfläche zur Erfassung, Prüfung und Darstellung von Transaktionen, Wallet-Informationen und Bonusverläufen.
Die Anwendung war direkt an eine selbst entwickelte Ethereum-Blockchain angebunden. In diesem Kontext wurden Smart Contracts (ERC-20) konzipiert, implementiert und produktionsnah deployed, um Bonuspunkte als kryptografisch gesicherte Token darzustellen. Die Anbindung der Blockchain erfolgte über ein dediziertes Backend, das Transaktionslogik, Wallet-Zugriffe und Zustandssynchronisierung abbildete.
Standarddaten wie Nutzerprofile oder Plattformparameter wurden in einer MongoDB-Datenbank gespeichert, während blockchain-relevante Daten direkt on-chain abgelegt wurden. Zur sicheren Kommunikation zwischen Frontend, Backend und Blockchain kamen REST-APIs zum Einsatz.
SIFAMO war zusätzlich verantwortlich für die Anforderungsanalyse, Whitepaper-Ausarbeitung und Bewertung des technischen Setups – inklusive Transaktionskosten, Latenz, Skalierbarkeit und Sicherheitsaspekte. Die UI-Komponenten wurden teils mit Stencil.js als prototypische, wiederverwendbare Module realisiert, die sich nahtlos in das Angular-Frontend einfügten.
Die Umsetzung erfolgte in enger Abstimmung mit dem Blockchain-Architekturteam, Backend-Entwicklung und UX-Konzeption. Die Projektkoordination lief über Freedcamp, das Versionsmanagement über Git.
SIFAMO entwickelte für einen führenden Pharma- und Chemiekonzern eine KI-gestützte Plattform für automatisiertes Dokumentenmanagement und Compliance-Analysen.
Als KI-Experte, Berater, Frontend-Architekt und Lead Entwickler verantwortete SIFAMO die Entwicklung einer modularen und skalierbaren Lösung zur Verarbeitung und Analyse regulatorischer Dokumente. Die Plattform nutzt moderne Natural Language Processing (NLP) und Deep Learning Techniken, um relevante Passagen in wissenschaftlichen und regulatorischen Texten automatisch zu erkennen und zu bewerten.
Zur Realisierung wurden generative KI-Modelle integriert und mittels Fine-Tuning mit fachspezifischen medizinischen und chemischen Texten trainiert. Die Verarbeitung erfolgt mit Transformer-Modellen und Frameworks wie PyTorch, TensorFlow und ONNX, orchestriert über cloudbasierte Infrastrukturen von Google Cloud und Azure für hohe Skalierbarkeit und Verfügbarkeit.
Das API-Design und die Integration von Microservices gewährleisten eine sichere und performante Verarbeitung sensibler Dokumente. Im Frontend entstand eine moderne, modulare Angular-Anwendung mit RxJS, die durch Change Detection und Lazy Loading optimiert ist und interaktive Compliance-Analysen ermöglicht.
Für Qualität und Stabilität wurden umfangreiche Tests mit Jest, Cypress und Playwright durchgeführt, begleitet von regelmäßigen Code Reviews. Die CI/CD-Pipelines wurden in Azure Pipelines realisiert.
Technologien:
GPT-Development, OpenAI, Hugging Face, Generative AI, Fine-Tuning, Google Cloud Platform, Azure, Transformer Models, PyTorch, TensorFlow, ONNX, Machine Learning Pipelines, Microservices, REST APIs, API-Design, Git, Jira, CI/CD (Azure Pipelines), TypeScript, Angular, RxJS, Tailwind CSS, HTML/SCSS
SIFAMO entwickelte für ein führendes Pflegeunternehmen ein domänenspezifisches Enterprise Knowledge Management System auf Basis generativer KI, das strukturiertes und unstrukturiertes Wissen aus internen Dokumenten zentral erschließt, automatisiert verarbeitet und kontextbasiert bereitstellt. Ziel war die kognitive Transformation der internen Wissensprozesse – insbesondere die Reduktion von Suchzeiten, die Minimierung redundanter Informationspflege und die Verbesserung der Entscheidungsqualität durch Self-Service-KI-Abfragen im natürlichen Sprachstil.
Die Plattform wurde als skalierbare Microservice-Architektur mit Spring Boot, Java 21 und PostgreSQL in Microsoft Azure realisiert – containerisiert über Docker, orchestriert via Kubernetes und abgesichert durch ein rollenbasiertes Zugriffskonzept gemäß DSGVO. Der generative KI-Kern basierte auf einem domänenspezifischen LLM-Framework mit Retrieval-Augmented Generation (RAG), orchestriert über Spring AI, LangChain und die OpenAI API.
Ein eigens entwickeltes Embedding-Modul mit PGVector ermöglichte die semantische Vektorisierung unstrukturierter Inhalte. Zusätzlich wurden CoT-Prompting, dynamisches Ranking und semantisches Matching implementiert, um Antwortqualität und Kontexttiefe zu maximieren. Der Dateninput erfolgte automatisiert über die Microsoft Graph API – einschließlich Extraktion aus PDF-, Word-, Excel- und Bilddokumenten mit Unterstützung durch OCR.
Das barrierefreie Frontend basierte auf Angular 19, umgesetzt mit Standalone Components, zoneless Change Detection, NgRx-basiertem State Management und Fokus auf Accessibility nach BITV 2.0 (ab 2025). Die Entwicklung folgte einem durchgängig agilen Setup (Scrum) mit Clean Code, Domain-Driven Design (DDD), Testautomatisierung (TDD) und CI/CD über GitLab CI.
Fachlich adressierte die Lösung gezielt die Herausforderungen in Pflegeeinrichtungen: Sie ermöglichte erstmals den KI-gestützten Zugriff auf Richtlinien, QM-Dokumente, Pflegestandards und interne Arbeitsanweisungen – mehrsprachig, barrierefrei und semantisch durchsuchbar. Die Anwendung war auf Nicht-Techniker:innen im Pflege- und Verwaltungsbereich zugeschnitten und lieferte konkrete Beiträge zur Entlastung im Arbeitsalltag sowie zur Sicherung der Pflegequalität.
Im Rahmen des Modernisierungsprogramms „Finanzinstrumente IVV“ unterstützte SIFAMO einen Versicherungsdienstleister bei der Ablösung einer monolithischen Java-Swing-Anwendung zur Bearbeitung von Beitragsrückständen, Inkassovorgängen und Mahnläufen. Ziel war die Einführung einer modularen, webbasierten Lösung, die sich nahtlos in das bestehende Kernsystem integriert und den Fachbereich durch moderne UI-Komponenten effizient unterstützt.
In der Rolle als IT-Consultant und Fullstack-Entwickler war das Team von SIFAMO an der Konzeption und technischen Umsetzung der neuen Weboberflächen beteiligt. Diese wurden mit Angular, TypeScript, HTML und CSS/Bootstrap realisiert – mit Fokus auf Nutzerführung, Eingabekonsistenz, Modularisierung und die präzise Darstellung komplexer Finanzdaten.
Im Projekt wurden mehrere fachliche Teilmodule entwickelt – etwa zur Anzeige von Rückständen, Mahnstatus, Zahlungsverläufen und Rückbuchungen. Die Umsetzung erfolgte in enger Abstimmung mit Fachbereich und zentraler IT.
Zur nachhaltigen Qualitätssicherung etablierte SIFAMO einen UI-Entwicklungsstandard, inklusive technischer Guidelines für das Entwicklungsteam (Komponentenstruktur, Servicestrategien, Validierungsmechanismen, Namenskonventionen).
Die Legacy-Komponenten auf Basis von Java SE/EE wurden schrittweise durch Angular-basierte UI-Module ersetzt. Die Anbindung an das Backend erfolgte über REST Services, wobei im Zuge der Modernisierung auch veraltete SOAP-/WSDL-Kommunikationen abgelöst wurden.
SIFAMO führte mehrere Performanceanalysen der neuen REST-basierten Microservices durch, identifizierte Bottlenecks und optimierte die Antwortzeiten für fachkritische Operationen. Schnittstellen wurden auf Basis der BiPRO-Standards modelliert, insbesondere im Kontext von Schadensystemen und Mahnläufen.
Zur Betriebsüberwachung wurde ein Monitoring-System mit Grafana etabliert, um Kennzahlen wie Antwortzeiten, Fehlerquoten und Nutzungsintensität kontinuierlich auszuwerten.
Die Umsetzung erfolgte im agilen Scrum-Setup mit Code Reviews, Pair Programming und aktiver Schnittstellenabstimmung zwischen Frontend-, Backend- und QA-Teams. SIFAMO übernahm zudem die technische Dokumentation und den Wissenstransfer innerhalb des Entwicklerteams.
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Kommentar
Das Beraterteam von sifamo hat uns im Rahmen eines anspruchsvollen Projekts im Bahnsektor wirklich beeindruckt. Von Anfang an war die Zusammenarbeit nicht nur professionell, sondern auch sehr angenehm. Besonders geschätzt haben wir die vielen innovativen Impulse und die lösungsorientierte Herangehensweise, mit der Herausforderungen schnell und pragmatisch angegangen wurden.
Sifamo hat es geschafft, frische Ideen mit echter Umsetzungskompetenz zu verbinden – das hat unserem Projekt einen echten Schub gegeben. Man merkt einfach, dass hier mitgedacht wird und der Fokus immer auf praktikablen, zukunftsorientierten Lösungen liegt.
Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit – wir freuen uns schon auf weitere gemeinsame Projekte!